Briefmarke "Die erzwungene Hochzeit"

Briefmarke "Die erzwungene Hochzeit"

Artikelnummer: 1002028

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Beschreibung

Aquarell auf Briefmarkenpapier. 1993. HXB 24x43mm.


Diese Briefmarken sind so einzigartig wie der Inhalt des Briefes, den sie transportieren. Sie vermitteln in verschlüsselter Kurzform die Botschaft des Briefes. Verstehen kann sie nur der Empfänger, den sie können nicht mit Verstand und Logik gelesen werden, sondern nur mit Herz und Empathie. Die 50 Briefmarken entstanden in einer Schaffensperiode zwischen 1992 und 2004. Die kompletten Marken waren bis vor Kurzem in einer nicht für den Verkauf bestimmten Sammlung die nun aufgelöst wird.



Stimmen zu den Briefmarken:


Christof Wackernagel, der Schauspieler, hat drei sehr abstrakte heilige Könige gemalt, die so gut sind, dass ich sie in der Küche aufhängen würde.

(Dr. Christine Westermann).


Christof Wackernagels Symbole repräsentieren in ihrer Gesamtheit nicht weniger als ein interaktives universelles Kommunikationssystem, das alle Sprachen in den Vordergrund stellt.

(Claudia Tarabay).


Christof Wackernagel präsentiert mit seinen Gemälden zeitgenössische eigenwillige Bilder, die wie Hieroglyphen spannend und verborgen sind. Die Reihe von geometrisch geordneten Serien abstrakter Figuren auf jedem Blatt erinnert an Zeichen, die benötigt werden, um sie zu lesen und zu entschlüsseln und in ihrer Komposition als codierte Geschichten zu fungieren. Sie dienen dem Betrachter als Anregung zur freien Assoziation zum Rätseln und Entwirren.

(Ulrich Fischer).


Es springt nicht nur ins Auge – auch die Gedanken springen.

(Prof. Günter – Leiter des Bayerischen Vermessungsbüros).


Die Charakterbilder lassen sich nicht ohne Phantasie, aber auch nicht ohne Humor und reflektierendes Denken bewältigen. Sie können versuchen, die Charakterbilder als Rebus zusammenzusetzen, sie wie ein Kryptogramm zu lesen, die Markierungen wie die Buchstaben zu einem Wort oder die Wörter zu einem Satz oder Sätze zu einem Bild zu bilden. Es ist auch denkbar, die Symbole eines Bildes für sich selbst zu nehmen, um einigen Bedeutung und anderen nur Schönheit zu geben.

(Dirk aus Kügelen).


Neue Traditionen, die darauf basieren, eine Kombination aus klassischer Moderne, Avantgarde und zeitgenössischer Kunst für die Massen voranzutreiben: Modern goes Pop Art!

(F.K., Ausstellungsbesucher).